Datenschutz Beratung

Wenn Zuständigkeiten, Dokumentation oder technische Maßnahmen unklar sind, hilft dierck dabei, Datenschutz pragmatisch zu strukturieren – mit klarer Einordnung, priorisierten Maßnahmen und Anschluss an IT, Prozesse und Schulung.

Hände einer Frau tippen auf Laptop-Tastatur, im Hintergrund unscharf weitere Person am Computer, symbolisiert IT-Beratung, IT-Support und digitale Kommunikation in einem modernen Arbeitsumfeld.

Wenn Datenschutz im Alltag unklar bleibt.

Der „Klassiker“ im Postfach: E-Mails mit sensiblen Anhängen (wie Gehaltsabrechnungen oder Kundenlisten) wurden an den falschen Empfänger geschickt (Vertippen in der Auto-Vervollständigung).

Verlorene Hardware: Ein Mitarbeiter verliert sein unverschlüsseltes Diensthandy oder einen USB-Stick im Zug.

Phishing & Schadsoftware: Ein Kollege hat auf einen dubiosen Link geklickt, und plötzlich verhalten sich Systeme merkwürdig oder Daten sind verschlüsselt (Ransomware).

Datenpannen bei Dienstleistern: Ein externer Partner (z. B. euer Cloud-Anbieter oder HR-Dienstleister) meldet ein Sicherheitsleck. Da Sie die datenschutzrechtliche Verantwortung tragen, müssen Sie sofort aktiv werden.

Wer achtet im Alltag auf Datenschutz?

Welche Datenflüsse, Systeme und Dienstleister sind relevant?

Wo braucht es technische Maßnahmen oder Schulung?

Zwei Personen, eine Frau und ein Mann, sitzen gemeinsam vor mehreren Bildschirmen in einem hellen Büro mit Fenster. Sie konzentrieren sich auf die Monitore, was eine Beratung oder Zusammenarbeit im Bereich IT-Support oder IT-Beratung nahelegt.

Woran Sie Handlungsbedarf merken

Niemand hat den Gesamtüberblick

Einzelne Bereiche wissen, welche Daten sie nutzen. Aber Datenflüsse, Verantwortlichkeiten, Dienstleister und Dokumentation ergeben kein gemeinsames Bild.

Datenschutz hängt an einzelnen Personen

Wenn Wissen nur bei einer Person liegt, werden Urlaub, Wechsel oder Wachstum schnell zum Risiko. Rollen und Übergaben sollten nachvollziehbar bleiben.

Mitarbeitende sind unsicher

Fragen zu E-Mail, Dateiablage, Kundendaten, Bewerbungen oder mobilen Geräten werden oft im Alltag entschieden. Ohne klare Orientierung entstehen Reibung und Fehler.

Technik und Organisation laufen getrennt

Datenschutz betrifft Prozesse, aber auch Zugriffe, Endgeräte, Cloud, Backup, Kommunikation und Security. Beides muss zusammen betrachtet werden.

Welche Datenschutz-Unterstützung passt zu Ihrer Situation?

Datenschutzcheck

Wenn Sie nicht sicher sind, wo Ihr Unternehmen steht, schafft ein Datenschutzcheck den Einstieg. dierck prüft mit Ihnen Ausgangslage, Lücken, Prioritäten und sinnvolle nächste Schritte.

eDSB – geprüfter externer Datenschutzberater

Wenn Rollen, Dokumentation und Nachverfolgung dauerhaft betreut werden sollen, kann ein eDSB – geprüfter externer Datenschutzberater – entlasten. Wichtig ist, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege sauber abzugrenzen.

Schulung und Sensibilisierung

Wenn Datenschutz im Alltag sicherer werden soll, brauchen Mitarbeitende verständliche Leitplanken. Schulungen und Workshops helfen, typische Situationen einzuordnen und Entscheidungen verlässlicher zu machen.

Digitales Datenschutz Tool 

Unsere digitale Datenschutz-Plattform bündelt alle Vorlagen, Checklisten und Dokumente an einem Ort, erreichbar mit nur einem Login. Pflichtschulungen laufen automatisch, und bei Gesetzesänderungen sind Ihre Unterlagen sofort aktuell. So bleiben Sie jederzeit rechtssicher und auditfähig, ganz ohne Papierkram

Junge Frau mit schulterlangen hellbraunen Haaren, lächelnd, trägt hellblauen Blazer über schwarzem Shirt mit kleinem weißen Schriftzug „BE A PART OF IT“, vor unscharfem Hintergrund mit Bäumen und weißen Fahnen, symbolisiert freundlichen Kundenkontakt und IT-Beratung bei dierckgroup.

Sie möchten Ihr Unternehmen gezielt weiterentwickeln?

Wir unterstützen Sie mit einer Lösung, die zu Ihren Anforderungen passt.

Wie dierck Datenschutz mit Ihnen strukturiert

Ausgangslage aufnehmen

dierck klärt mit Ihnen, welche Daten, Prozesse, Systeme, Dienstleister und Rollen relevant sind. Dabei geht es um ein realistisches Bild, nicht um abstrakte Vollständigkeit.

Handlungsfelder priorisieren

Nicht jedes Thema ist gleich dringend. Dokumentation, Auftragsverarbeitung, Zugriffe, technische Maßnahmen, Schulung oder Löschprozesse werden nach Wirkung und Dringlichkeit sortiert.

Verantwortlichkeiten klären

Datenschutz funktioniert nur, wenn Geschäftsführung, IT, Fachbereiche und externe Partner wissen, wer entscheidet, wer vorbereitet und wer Änderungen im Alltag nachhält.

Maßnahmenplan entwickeln

Aus der Einordnung entsteht ein pragmatischer Plan: Welche Punkte lassen sich direkt angehen, welche brauchen juristische Prüfung und welche gehören in IT-, Security- oder Prozessprojekte?

Umsetzung anschließen

dierck kann Datenschutzthemen mit Cyber Security, Workplace, Cloud, Managed Services, Dokumentenprozessen oder weiteren Consulting-Themen verbinden, wenn daraus technische oder organisatorische Schritte entstehen.

Wie dierck Ihren Datenschutz ordnet

Datenschutzorganisation

Datenschutz benötigt klare Verantwortlichkeiten, feste Prozesse und definierte Ansprechpartner. Rollen, Zuständigkeiten, Eskalationswege und Entscheidungsbefugnisse sorgen dafür, dass datenschutzrechtliche Anforderungen im Unternehmen verlässlich umgesetzt werden. So wird Datenschutz zu einer gelebten Governance-Aufgabe statt einer reinen Compliance-Pflicht.

Dokumentation, Datenflüsse und Auftragsverarbeitung

Unternehmen müssen jederzeit nachvollziehen können, welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden, zu welchem Zweck dies geschieht und welche Dienstleister daran beteiligt sind. Dazu gehören insbesondere Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten, die Dokumentation von Datenflüssen sowie die Prüfung und Verwaltung von Auftragsverarbeitungsverträgen (AVV) mit externen Dienstleistern wie Cloud-Anbietern, Softwareherstellern oder Personaldienstleistern.

Technische und organisatorische Maßnahmen

Personenbezogene Daten sind durch angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zu schützen. Dazu zählen unter anderem Berechtigungskonzepte, Endgerätesicherheit, Netzwerkschutz, Verschlüsselung, Backups, Löschkonzepte, Notfallmanagement sowie die regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit bestehender Sicherheitsmaßnahmen.

Datenschutz-Folgenabschätzungen und Risikomanagement

Verarbeitungen mit erhöhtem Risiko für die Rechte und Freiheiten betroffener Personen erfordern eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA). Diese hilft dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen, geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen und die datenschutzkonforme Gestaltung neuer Prozesse, Systeme oder Technologien sicherzustellen.

Schulungen und Sensibilisierung

Datenschutz beginnt bei den Mitarbeitenden. Regelmäßige Datenschutzschulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen vermitteln die wesentlichen Anforderungen im Umgang mit personenbezogenen Daten und unterstützen dabei, Datenschutzverstöße und Sicherheitsvorfälle zu vermeiden. Die Schulungen sollten wiederkehrend erfolgen und an die jeweiligen Tätigkeitsbereiche angepasst sein.

Datenschutzbeauftragter und Sensibilisierung

Viele Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. In Deutschland gilt dies regelmäßig, wenn mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Die Benennung kann intern oder extern erfolgen und ist der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde mitzuteilen. Der Datenschutzbeauftragte unterstützt bei der Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen und fungiert als zentraler Ansprechpartner für Unternehmen, Beschäftigte und Aufsichtsbehörden.

Datenschutz braucht Anschluss an Technik und Betrieb

Datenschutz steht selten allein. Wenn aus der Einordnung technische Maßnahmen, Sicherheitsfragen oder Betriebsaufgaben entstehen, kann dierck weitere Spezialisten einbinden: von Cyber Security über Managed Services bis zu Dokumenten- und Workplace-Themen.

Checks

Einstieg über Datenschutzcheck, Security Check oder NIS-2 Check

NIS-2

Abgrenzung und Anschluss für Security-nahe Regulierung

Cyber Security

Technische Schutzmaßnahmen für Systeme, Zugriffe und Betrieb

Managed Services

Laufende Betreuung, Support und Betriebslogik

Häufige Fragen zur Datenschutz Beratung

Brauchen wir einen Datenschutzbeauftragten?

Das hängt von der Unternehmensgröße und den Datenverarbeitungen ab. In Deutschland ist die Benennung eines Datenschutzbeauftragten häufig erforderlich, wenn mindestens 20 Personen regelmäßig personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten. Wir prüfen Ihre individuelle Situation und übernehmen bei Bedarf die Funktion als externer Datenschutzbeauftragter.

Brauchen wir einen externen Datenschutzbeauftragten? Sind unsere Verträge mit Dienstleistern DSGVO-konform?

Viele Unternehmen nutzen Cloud-Dienste, Softwareanbieter oder externe Dienstleister, ohne ihre Verträge regelmäßig zu prüfen. Wir analysieren bestehende Auftragsverarbeitungsverträge (AVV), identifizieren Risiken und unterstützen bei der rechtssicheren Gestaltung neuer Vereinbarungen.

Wann benötigen wir eine Datenschutz-Folgenabschätzung?

Eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) ist erforderlich, wenn Verarbeitungen voraussichtlich hohe Risiken für die Rechte und Freiheiten von Betroffenen mit sich bringen. Wir bewerten Ihre Prozesse, führen die erforderliche Dokumentation durch und begleiten die Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen.

Müssen Mitarbeitende zum Datenschutz geschult werden?

Ja. Regelmäßige Datenschutzschulungen gehören zu den wichtigsten organisatorischen Maßnahmen. Wir bieten praxisnahe Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen an, damit Mitarbeitende Datenschutzanforderungen sicher im Arbeitsalltag umsetzen können.

Wie erkennen wir Datenschutzrisiken in unserem Unternehmen?

Oft entstehen Risiken durch gewachsene Prozesse, neue Softwarelösungen oder unklare Zuständigkeiten. Mit einem Datenschutz-Check analysieren wir den aktuellen Stand, identifizieren Handlungsbedarf und entwickeln konkrete Maßnahmen zur Verbesserung.

Lohnt sich ein externer Datenschutzbeauftragter?

Ein externer Datenschutzbeauftragter bietet spezialisiertes Fachwissen, aktuelle rechtliche Expertise und eine unabhängige Sicht auf bestehende Prozesse. Gleichzeitig entfallen Schulungs- und Vertretungsaufwände für interne Mitarbeitende.

Gute Lösungen beginnen mit einem Gespräch.