Vom Telefonat zum intelligenten Dialog
Der butler legt eine Gesprächsebene vor Ihre Telefonie. Statt starrer Auswahlmenüs formulieren Anrufer ihr Anliegen in natürlicher Sprache. Der butler erkennt den Kontext, verarbeitet die definierten Informationen und leitet den Vorgang gezielt weiter. Er läuft eigenständig, mit mr.speaker genauso wie mit Ihrer bestehenden Anlage.
Was der butler für Ihr Unternehmen leistet
Typische Einsatzszenarien
der butler übernimmt die Gespräche, die viel Zeit kosten und wenig Fachwissen brauchen.
So kommt der butler an Ihr Telefon
Der butler ist keine neue Telefonanlage und ersetzt keine. Er hängt sich an die Stelle, an der heute Anrufe verloren gehen. Drei Wege sind üblich, kombinierbar sind sie auch. Technisch braucht es dafür nur eine Rufnummer oder eine Rufumleitung. Mit mr.speaker als Telefonie kommen zusätzliche Möglichkeiten dazu, etwa die direkte Übergabe an Rufgruppen und Nebenstellen.
Der Unterschied zum Sprachmenü
In vier Schritten im Einsatz
Wir starten klein, mit einem Anwendungsfall, der sofort Entlastung bringt.
Sicher betrieben. Zuverlässig erreichbar.
Kurze Antworten zum butler
Der butler stellt sich als digitaler Assistent vor, das ist Teil der Begrüßung und rechtlich sauber. Die Erfahrung zeigt: Anrufer stören sich nicht daran, solange ihr Anliegen schnell und vollständig aufgenommen wird.
Dann übergibt er an einen Mitarbeiter oder eine Rufgruppe, oder er nimmt einen Rückrufwunsch auf. Sie legen fest, wann dieser Punkt erreicht ist.
Nein. Der butler bekommt eine eigene Rufnummer oder übernimmt Anrufe per Weiterleitung aus Ihrer heutigen Anlage. Sie ändern eine Rufumleitung, sonst nichts. In Verbindung mit mr.speaker kommen zusätzliche Möglichkeiten dazu, etwa die direkte Übergabe an Rufgruppen.
Ja. Standardmäßig verschickt er eine strukturierte E-Mail an ein Postfach, was bei den meisten Ticketsystemen genügt. Für ERP- oder Ticketsysteme mit Schnittstelle richten wir die Übergabe direkt ein.
Ein erster Agent ist in kurzer Zeit eingerichtet, der Aufwand hängt vor allem davon ab, wie klar der Prozess dahinter beschrieben ist.
Gute Lösungen beginnen mit einem Gespräch.



